TRAFFIC FLOW KONZEPT

 
Funktionalität
 

Der ISDN CTG konzeptionell in "Traffic Flows" (TF) organisiert. Jeder spezifizierte TF kann als seperater CTG angesehen werden und ist durch die folgenden Parameter definiert:

  • a group of calling ports
  • a group of called ports
  • the calling and called scenario
  • scenario settings
  • traffic load
 
 
Traffic Flow
  Das "Traffic Flow"-Konzept bildet die Basis des CTG. Bis zu 12 unterschiedliche "Traffic Flows" können unabhängig voneinander programmiert werden, um reale Anschluss-Bedingungen nachzubilden (quasi 12 Simulatoren, die von einem System verwaltet werden).

Simulations-Ereignisse (Fehler-Meldungen, System-Nachrichten) sind dem jeweiligen "Traffic Flow" zugeordnet. Damit ist im Fehlerfall eine schnelle Eingrenzung der Fehler möglich. Neben der einfachen Handhabung der System-Konfiguration die es erlaubt, das ein Testobjekt mit verschiedenen "Traffic Flows" angesteuert wird, kann je Verbindung das D-Kanal Protokoll für Einzel- oder für alle Verbindungen aufgezeichnet werden.

Überzeugen Sie sich von dem revolutionären CTG "Traffic Flow" Konzept. Wenn Sie damit arbeiten, werden Sie die Vorteile schnell zu schätzen wissen.
 
 
Definition of traffic flows
 

Ein "Traffic Flow" kann wie folgt definiert werden:

  • Calling Party und Called Party sind jeweils Systemports des CTG's (interner "Traffic Flow")
  • Called Party als Systemport, um ein anderes System zu erreichen (externer "Traffic Flow")
  • Calling Party als Systemport, um Anrufe von einem anderen System zu empfangen.

Die jeweils gewünschte Funktionalität der Ports werden bei der Definition der "Traffic Flows" zugeordnet. Die Standard-Software des CTG erlaubt die Mischung von internen und externen "Traffic Flows".